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Einmal nach Deutschland und zurück

Einmal nach Deutschland und zurück

“Der Lauf ohne Grenzen” war zweifelsohne die wichtigste Sportveranstaltung für das Hansestadtfest am vergangenen Wochenende. Słubice (Polen) und Frankfurt haben die Organisation gemeinsam gemeistert und in diesem Jahr eine Strecke von 14,065 km durch die Straßen der beiden Oder- Städte geplant. Der Name ist Programm und so zählte zu den Highlights die Streckenführung über die Oderbrücke, die beide Städte miteinander vereint.

Noch 10 Minuten vor Beginn des diesjährigen Laufs, gab es für POLANDO einen ganz besonderen Moment. Im Sportstadion von Słubice wurden Wir der Ehre zuteil, unser Maskottchen zu enthüllen- einem Fiat 126p aus dem Jahre 1984, welcher in den letzten Monaten von Grund auf restauriert wurde (erfahre in anderen Beiträgen mehr über unser POLANDO-Fiat-Projekt). Der Präsentation wohnten ausserdem der Bürgermeister von Słubice, der Vorsitzende des SOSiR, sowie der Partner unseres Projekts – Frau Joanna Kamińska der Klinik Barański für plastische Chirurgie– bei.


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Eine große Ehre war uns die Eröffnungsfahrt, die den Fiat über die Straßen von Słubice, bis über die Oderbrücke und nach Deutschland führte.

Die Distanz war die eines untypischen 1/3 Marathons, den am schnellsten der Läufer Hannes Hähnel bewältigt hat und mit einer bemerkenswerten Zeit von 47:42 min. durchs Ziel kam. Die beste Läuferin, A Kazubowska, glänzte mit einer Zeit von 1:06 h.

Sportler aus Berlin, Cottbus, Eisenhüttenstadt, Posen und sogar Lodsch liefen die Distanz gemeinsam. Auch wenn sie nicht ganz so zahlreich wie im letzten Jahr erschienen, hat das der Stimmung keinen Abbruch getan. Begeistert feuerten die Zuschauer besonders auf der Stadtbrücke, ihre Wettkämpfer an und sorgten damit für die nötige Motivation, wenn es bei dem ein oder anderen mal an Kraft gefehlt hat oder die Müdigkeit einen überkam.

Ein besonders warmes Willkommen begrüßte die Athleten im Sportstadion in Słubice, als sie die Ziellinie endlich erreichten. Warme Speisen, Obst und iostonische Getränke warteten schon darauf die Reserven der Sportler wieder aufzufüllen und sie mit neuer Energie zu versorgen.

Der Gesamteindruck der diesjährigen Läufer war durch die Bank weg positiv, da das Design der T- Shirts und Medaillen, aber auch die warme Atmosphäre gefallen gefunden hat und so haben die meisten Teilnehmer gleich betont, im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder zu kommen und sich der Strecke ein weiteres Mal auszusetzen.

Wie die Läufer sich ihren Weg über die Stadtbrücke gebahnt haben und was die Knüller des „Laufs ohne Grenzen“ 2017 waren, entnehmen Sie der für Sie zusammengestellten Fotoserie.

FOTOS: © SOSiR, sosirslubice.pl


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Frederike

Über Frederike

Ich heiße Frederike Gollner und bin 2010 aus dem Münsterland kommend nach Słubice gezogen, um dort Polonistik zu studieren und unser Nachbarland besser kennenzulernen. Seitdem lebe ich in zwei Welten und kann mir die eine ohne die andere nicht mehr vorstellen.
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Kommentare (4)

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