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In Lagów findet der Lebuser Filmsommer statt

In Lagów findet der Lebuser Filmsommer statt

Es ist höchste Zeit mit dem ältesten Filmfestival in Polen zu beginnen!

Der Lebuser Filmsommer ist eines der ältesten Festivals in Polen. Seit 1969, in dem Andrzej Wajda gewann, konkurrieren die Filmemacher um den Złote Grona Preis (Goldene Trauben) – dem traditionellen Lebuser Filmsommerpreis. Heute wird dieser in drei Wettbewerbeskategorien überreicht: Dokumentarfilme, Kurzspielfilme und Spielfilme.

Das LLF (auf polnisch: Lubuskie Lato Filmowe – Lebuser Filmsommer) ist ein ungewöhnliches Festival. Schlicht organisiert, in einem wunderschönen Dorf zwischen Wäldern und Seen, ohne teure Repräsentation und Bankette – es ähnelt eher einem Arbeitstreffen. Nicht die Leinwandstars sind hier eine Attraktion, sondern die Autoren der Filme, die sich mit dem Publikum auseinandersetzen, was sich als problematisch erweist, da es ein Publikum ist, das im Kino mehr als Unterhaltung sucht, als die die auf dem amerikanischen Blogbaster basiert …

Lebuser Filmsommer – die Entstehungsgeschichte

Der erste Lebuser Filmsommer – Łagów fand 1969 statt. Zunächst war es nur ein Festival mit nationalen Filmproduktionen, das für viele Seminare und Diskussionsrunden berühmt war. Die freie Form des Ausdrucks und der Diskussion gefiel den kommunistischen Behörden nicht wirklich. Zu dieser Zeit war es das erste und einzige Filmfestival in Polen. Trotz der vergangenen 50 Jahre hat sich das Ereignis nicht sonderlich verändert. Die einzige Reform, die während dieser Zeit stattfand, war, dass nach den politischen Veränderungen in Mittel- und Osteuropa das Festival in ein internationales umgewandelt Ereignis umgeändert wurde und fortan Filme aus ganz Europa präsentiert wurden – hauptsächlich mit Produktion aus postkommunistischen Ländern.

Was können wir während des 47. Lebuser Filmsommers sehen und erleben?

Insgesamt haben sich 15 Filme für den Spielfilmwettbewerb qualifiziert – darunter ein deutsch-französischer Film mit dem Titel Transit-Regisseur Christian Petzold. Über 30 Filme wurden für den Dokumentarfilmwettbewerb nominiert – darunter fünf aus Deutschland:

  • Berliner Beat – Kristina M. Almedom
  • Once it was a Land called Pomerania – Michał Majerski
  • Liebes Ich – Luise Makarov,
  • A Woman Captured– Bernadett Tuza-Ritter
  • My Home Video – Andreas Boschmann

Das Festival begann am Sonntag und wird bis zum 1.07 dauern. Während dieser Zeit findet eine ganze Reihe von Sitzungen, Treffen und Diskussionen statt. Das Ganze wird auch von zahlreichen Ereignissen begleitet – mehr oder weniger direkt mit der Kinematografie verwandt.

 

Das Programm des 47. LLF

 

Łagów – ein Ort der immer eine Reise wert ist

Dieses kleine Städtchen, das nur 50 km von Frankfurt an der Oder entfernt ist, ist auch außerhalb des LLF einen Besuch wert. POLANDO.de entdeckt für euch den Charme dieses Ortes! Wir sind von der Atmosphäre die hier herrscht, von der Freundlichkeit der einheimischen Gastgeber und der einzigartigen Schönheit der historischen Stadt, die zwischen zwei Seen liegt fasziniert…

Łagów entdecken

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